Meine erste iPad-Applikation ist gerade fertig geworden.

Make Your Own Art  – MYOA 

Jeder kann ein Kuenstler sein!
Es gilt, durch eine Auswahl von verschiedenen Grundmustern eigene künstlerische Kompositionen, eigene Kunstwerke zu schaffen.

Erhältlich zum Preis von 0,79 Euro im iTunes App-Store (Link).

 

 

Bei mir um die Ecke meines münchner Domizils steht das alte Kapuzinerkloster St. Anton. Das hat zur Kapuzinerstrasse hin eine Mauer mit diesem schönen Satz drauf:

 

und wüsste ich alle Geheimnisse und hätte alle Erkenntnis und hätte die Liebe nicht so wäre ich nichts

 

Here is a small promo-video for my new iPhone / iPad application – available at the iTunes app store:

MakeYourOwnArt-002

 

 

 

Es gibt da eine Zeit zwischen Dunkelheit und Tageslicht, und zwischen Tageslicht und Dunkelheit, die vom Fachmann “Blaue Stunde” genannt wird. Ich hatte da kürzlich ein Photo ausgestellt, das ich “Sunset – Neonrise” nannte. Ich liebe diese Zeit, wenn der Himmel dunkler wird, sich vom Horizont her von Dunkelblau in Schwarz verändert. Dazu den Kontrast von angehendem Kunstlicht. Nicht leicht zu fotografieren, fast unmöglich sogar, mit Fotoapparaten, die einem mit einer Programmautomatik hilfreich zur Hand springen, und das Bild versuchen aufzuhellen. Meine alte Leica knipst was ich einstelle, egal ob es Unsinn ist, oder es die Tageszeit trifft. Hier ein kleiner Schnappschuss, als die Strassen schon fast im Dunkel lagen, und ein Sonnenstrahl die Oper erhellte:

 

Selbstgekochtes. Eigner Herd ist Gold wert:

 

… und trotzdem sauschön. Das Schloss im Nymphenburger Park liegt da in aller Ruhe und wartet auf den Frühling:

 

In Peking letztens, da kam ich an diesem kleinen Renner vorbei. Eine Mischung aus Mofa, Fahrrad, Kabinenroller und Raumschiff. Ich bin ja der Meinung, dass das städtische Verkehrskonzept komplett überdacht werden muss. Es hilft nicht, dass man das Auto immer wieder neu erfindet – ob ein Auto nun per Strom fährt oder mit Benzin, ob es gross oder klein ist, oder schwarz oder blau. Es muss grundsätzlich was über globale Mobilität nachgedacht werden. Dazu sind auch wir Städtebauer in der Pflicht, weil wir immer noch Städte entwerfen, in denen man ständig von A nach B unterwegs ist. Der kleine Renner ist auch nicht das Ende der Entwicklung, aber es ist ein lustiges kleines Konzept, vor allem auffallend in China’s grossen Städten, weil dort das Automobil eben sehr stark als Statussymbol herhaelt.

 

Am Weihnachtsmarkt in Konstanz gab’s viel guten Gluehwein fuer die Grossen und ein tolles kleines Karussell für die Kleinen. Von der Innenstadt, unter der Unterführung durch, bis um das Seeufer herum zog sich die Angelegenheit. Nicht schlecht.

Derzeit bietet sich ja eine sorgfältige “Weihnachtsmarktuntersuchung” an. Vorgestern war ich am Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm in Muenchen. Sehr empfehlenswert! Zwar Saukalt, nach ein paar Gläsern Kinderpunsch – hätten wohl doch lieber das Zeug mit Warmmachern drin bestellen sollen… aber trotz Nieselregen eine wunderbare Stimmung. Die Musikkapelle im 2. Stock oben in Turm liess sich durch das Wetter gar nicht stören und spielte anständig auf.